Weil wir immer wieder nach den Systemvorteilen von Selectrix gefragt werden, haben wir hier diese Vorteile für Sie zusammengestellt:
Das Selectrix-System ist kompatibel
Das komplette Selectrix-System ist ein weltweit genormter Standard (in der NEM (NEM=Normen europäischer Modellbahnen) 680 und 681), der von jedem Selectrix-Hersteller genauestens eingehalten wird. Somit sind alle Geräte sämtlicher Hersteller uneingeschränkt kombinierbar. Eine Freiheit, die Sie nur im Selectrix-System finden.
Das Selextrix-System benötigt nur ein Kabel
Alle Komponenten des Selectrix-Systems werden über ein handelsübliches 5-poliges Kabel miteinander verbunden (5 pol Diodenkabel, erhältlich in jedem Audiozubehör-Handel). Dieses Kabel übermittelt sämtliche Digitalinformationen und versorgt die Elektronik aller angeschlossenen Komponenten mit Strom. Sie können Ihren Selectrix-Bus bis zu 500 Meter lang werden und ihn beliebig verzweigen lassen. Ebenso können Sie Steckbuchsen integrieren, um z.B. Handregler im laufenden Betrieb umzustecken.
Das Selectrix-System hat 224 verfügbare Adressen
Im Selectrix-System stehen Ihnen 224 Adressen zur Verfügung. Da Sie pro Adresse 8 Weichen, Signale o.ä. schalten bzw. 8 Blöcke (Gleisabschnitte) überwachen können, entsprechen die 224 Selectrix-Adressen 1792 Adressen im DCC-Format. Mit diesen 1792 Adressen können Sie z.B. 100 Lokomotiven und zusätzlich noch 992 Weichen, Signale o.ä. betreiben. In aller Regel wird das für eine Modellbahn ausreichen.
Das Selectrix-System verwendet nur ein Protokoll
Im Selectrix-System gibt es nur eine Informationsart, auch Bus-Protokoll genannt. Sie haben es mit einer durchgängigen Struktur zu tun, egal, ob Sie Lokomotiven steuern, Weichen, Signale o.ä. schalten oder Gleisabschnitte überwachen wollen. Welches Selectrix-Gerät auch immer Sie an beliebiger Stelle an den Selectrix-Bus anschließen, es funktioniert sofort – unabhängig vom Hersteller.
Das Selectrix-System ist gleichbleibend schnell
Alle Informationen im Selectrix-Bus werden ca. 13 Mal in der Sekunde übertragen. So können Sie sicher sein, dass z.B. der Schaltbefehl für eine Weiche innerhalb von 76 Millisekunden bei der Weiche eintrifft. Insgesamt verarbeitet die Selectrix-Zentrale 2916 Befehle pro Sekunde. Damit ist sie den Zentralen anderer Digitalsysteme weit überlegen.
Das Selectrix-System ist betriebsicher
Durch die hohe Übertragungsgeschwindigung und häufige, selbsttätige Wiederholung der Informationen, sind die wichtigen Informationen stets da, wo sie gebraucht werden. Selbst bei einem schlechten Rad-Schiene-Kontakt erhält eine Lok eine Änderung nach genau 76 Millisekunden erneut – unabhängig, wie sehr das Digitalsystem insgesamt ausgelastet ist. Das ist unter allen Digitalsystemen einmalig.
Das Selectrix-System ist lastunabhängig
Da die Selectrix-Zentrale beständig 2916 Befehle pro Sekunde verarbeitet, ist es ihr gleichgültig, ob sich eine Information geändert hat oder nicht. Damit sind auch viele gleichzeitige Schaltvorgänge für das Selectrix-System kein Problem. Im Gegensatz zu den anderen Systemen wird es nicht langsamer. Ein entscheidender Vorteil vor allem bei der Computersteuerung.
Das Selectrix-System hat eine integrierte Rückmeldung
Jeder angeschlossene Verbraucher (Weichen, Signale o.ä. und Gleisbesetztmelder) hat die Möglichkeit und das Recht, Informationen auf dem Selectrix-Bus zu verändern. Damit stehen diese Informationen einem angeschlossenen Computer sofort zur Verfügung.
Das Selectrix-System bietet ein herausragendes Fahrverhalten
Einen Selectrix-Lokdecoder können Sie mit nur 5 Parametern programmieren. Ohne langwierige Einstellungen erhalten Sie stets eine logarithmische Beschleunigungskurve, die sowohl sanftes Rangieren als auch schnelle Streckenfahrt garantiert. Ein Einstellen einer Anfahrspannung ist nicht nötig, da Selectrix-Lokdecoder immer mit der Stufe 1 anfahren. Bei den 31 Fahrstufen im Selectrix-System und einer angenommenen Gleisspannung von 16 Volt ist pro Fahrstufe ein Frequenzunterschied von lediglich ein paar hundert Hertz gegeben. Das liegt an der Auflösungsgrenze heute üblicher Motoren.
Das Selectrix-Systemn hat die kleinsten Lokdecoder
Die weltweit kleinsten Lokdecoder arbeiten im Selectrix-Format. Damit ist der Einbau eines Lokdecoders in absolut jede Spur-HO-Lokomotive und in nahezu jede Spur-N- und Spur-Z-Lokomotive möglich. Nicht zuletzt aus diesem Grunde nutzen die allermeisten Spur N- und Spur Z-Modellbahner das Selectrix-System.
Das Selectrix-System unterstützt zugbeeinflussende Signale
Im Selectrix-System werden keine Bremsgeneratoren o.ä. benötigt. Eine spezielle, preiswerte Diode (ca. 1 Euro) lässt Ihre Lokomotiven von roten Signalen abbremsen und anhalten.
Das Selectrix-System steuert Gleisbildstellpulte
Durch die integrierte Rückmeldung auf dem Selectrix-Bus können Gleisbildstellpulte über die vorgesehenen Komponenten ohne irgendwelche Probleme angeschlossen und betrieben werden.
Das Selectrix-System überwacht problemlos Gleisabschnitten
Das Selectrix-System überwacht mit Hilfe von sog. Besetztmeldern die Gleisabschnitte Ihrer Anlage. Da auch diese Besetztmeldungen über den Selectrix-Bus gemeldet werden, kann sofort nach dem Anschluß Ihre Zentrale oder Ihr Computer die Überwachung der Abschnitte übernehmen.
Das Selectrix-System ist prädestiniert für die PC-Steuerung
Aufgrund der rasanten Geschwindigkeit, der Lastunabhängigkeit und dem integrierten Rückmelden ist das Selctrix-System zur Ansteuerung durch einen Computer bestens geeignet.
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